Editorial

MAYDAY 2010 - You make my day
30. April 2010 | 18.00 - 09.00 Uhr | Westfalenhallen Dortmund
 
 

25.000 Menschen kommen zusammen. Aus verschiedenen Ländern und Städten. Aus unterschiedlichen Lebenslagen und Stimmungen. 25.000 Individuen - eine Liebe: Elektronische Musik. Sie wollen Spaß, Feiern, Ausgelassenheit. Erlebnis, Gemeinschaft und Entertainment. Der Enthusiasmus greift in einer Kettenreaktion auf alle über. Auf den Floors verschmelzen alle zu einem feiernden Kollektiv. Biedere Bankangestellte werden zu bunten Paradiesvögeln. Schüchterne Mauerblümchen zu flirtenden Vamps. Dein Freund, sonst temperamentvoll wie eine Weinbergschnecke, geht völlig aus sich heraus. Er lässt Dich staunen, lachen, happy sein - „You make my day”.

Spaß macht das neue LineUp: 40 Prozent der Acts kommen aus dem Ausland - sind nur selten hier zu sehen. Zwei Drittel waren letztes Jahr nicht dabei. Einige geben ihr Mayday-Debüt, wie Markus Schulz oder Gareth Emery. Viele der Künstler waren einst selbst tanzende Gäste der MAYDAY. Sie wissen, wie freudig der Verstand kapituliert, wenn der DJ den Bass aus dem Beat nimmt. Sie wissen, wie laut das Flehen der Menge nach seiner Rückkehr ist. Sie wissen, wie es sich anfühlt, wenn man vom DJ mitauf eine Reise genommen wird, an deren Ende man einfach Danke sagen möchte - „You make my day“.

Es muss schon früher Morgen sein, als sie langsam auf Dich zu tanzt. In ihren Augen ein Funkeln. Als sich Eure Lippen berühren, durchströmen Dich 1.000 Volt. Nie kann es besser sein als jetzt, hier und heute. Alles passt perfekt zusammen. Dein Blick schweift durch die Menge. Du könntest jetzt alle umarmen - „You make my day“.

„Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergebens warten.“  
Pearl S. Buck