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MAYDAY MAYDAY MAYDAY MAYDAY MAYDAY
MAYDAY 2016

LineUp in alphabetical orderin order of appearance

Arena

Im Jahr 1991 startete bei MAYDAY eine „Raveolution“: Nicht nur die Musik war absolut neu, auch die Art wie gefeiert wurde. Bisher kannte man von Rockkonzerten: Hier die Band im Rampenlicht, dort die „Zuschauer“ im Dunkeln. Beim Rave wurde dieses Konzept umgekehrt: Akteur ist das Publikum auf dem Dancefloor, der DJ ist Teil des Ganzen. Kein Star-Gehabe, sondern gemeinsames Feiern. Licht- und Laserinstallationen sind auf die Partycrowd gerichtet. 4- oder 6-Punktbeschallung für Surround-Sound an jeder Stelle der Halle, statt eindimensionales Getöse aus Richtung Bühne. Und noch was war neu: Gefeiert wurde bis zum nächsten Morgen. Und nicht selten noch viel länger. Das ist Rave – heute genauso wie vor 25 Jahren.

Empire

Was war Techno in den letzten 25 Jahren nicht schon alles: Techno war die Zukunft, Techno war tot. War Underground und Kommerz. Deep, Phunky, Hard und Minimal. Seine Protagonisten: DJ-Superstars auf Ibiza und kauzige Nerds, die tagelang an Tracks schrauben. Ganz klar: Techno ist zeitlos. Künstler wie Sven Väth oder Jeff Mills sind Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Techno ist die Konstante. Hat jeden Trend überdauert. Und Techno hat kein Verfallsdatum. Platten von damals klingen fresh – heute und auch in 10 Jahren noch. Techno ist eine Säule von MAYDAY und die Acts sind ihre Architekten. Das ist Techno.

Factory

„We Have Arrived“! Hart und rough wie kein Track zuvor. Mit diesem Titel legte der Frankfurter Marc Acardipane im Jahr 1990 den Grundstein für ein neues Genre: „Hardcore-Techno“. Schnell findet der brachiale Sound eine große Anhängerschaft. Und ist von Anfang an Bestandteil von MAYDAY. Acts wie Paul Elstak, Lenny Dee, PCP oder Sound of Rotterdam gehören zum LineUp. Ende der 90er taucht Hardcore in den Underground ab. Das Ende? Von wegen: Die Rückkehr bei MAYDAY im Jahr 2007. Ab 2008 sogar mit einem eigenen Floor, der FACTORY. Der härteste Sound für den härtesten Floor. Acts wie Noize Suppressor, Partyraiser und Dr. Peacock stehen hier für die alte Wahrheit: Hardcore will never die!

Mixery-Casino Mixery

Pyro-Explosionen, Strobogewitter, Laserinferno: Halt – nicht hier! House braucht keine Special Effects: The music is the star. Unbeschwert, lässig, gefühlvoll. Deepe Basslines, catchy Vocals und clubbige Melodien. Das Publikum bunt gemischt, genau wie die DJs. Die Disco Boys treffen auf Tom Novy – seit jeher ist diese Zusammenkunft ein Garant für einen unterhaltsamen Abend. Mit stolzgeschwellter Brust reisen AKA AKA & Thalstroem an: Gerade wurden sie im FAZEmag zum „Best Live-Act 2015“ gewählt. Und etwas zu feiern haben auch Format:B – Mit „Chunky“ und dem „Panther“ Remix gleich zwei Tracks in den Beatport-Charts. It‘s time to jack your body – House Music all night long long long!

Twenty Dome

Zeitreisen bei MAYDAY – vor fünf Jahren wurde das möglich: Zum 20-jährigen Jubiläum gab es erstmals einen Classic-Floor. Mit den DJs und Tracks aus den Anfangsjahren der Rave-Kultur. Seitdem ist der „Twenty Dome“ fester Bestandteil bei MAYDAY und ein Ort, um das „Früher“ ins „Heute“ zu holen. Knisterndes Vinyl, der Geruch von Kunstnebel und blitzende Strobes starten die innere Zeitmaschine. „Hardcore Vibes“ oder „Blue Monday“ sind die ewigen Ohrwürmer, genauso wie zahlreiche Mayday-Hymnen.

„Tradition ist nicht die Bewahrung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“ – in diesem Sinne:
Put on your raving shoes and let it burn!